Cordula Postel-Kaess

​​​​​​​Heilpraktikerin - Tel. 08331 - 121 91

​​​​​​​​​​​​​Entgiftung und Ausleitung sind oft gebrauchte Begriffe und Maßnahmen in der Naturheilkunde. Wenn ein Patient erschöpft und geschwächt ist, weil er chemische Medikamente nehmen musste, oder auch nach Amalgamentfernung, sind seine wichtigen Entgiftungsorgane oft überlastet. Damit der Organismus wieder gesunden kann, ist der erste Schritt deshalb oft eine Unterstützung der Entgiftungsorgane wie Leber, Niere, Darm und Lymphe, damit sie wieder ihre Aufgaben erfüllen können. Gifte (Toxine) entstehen aber auch als Endprodukte aus dem Stoffwechsel der Organe im Körper selbst, durch Arzneimittel, Krankheitskeime oder aus dem Abbau ungesunder Ernährung, Zusatzstoffen, Fertignahrung, Pestiziden, Schwermetallen etc. Diese Stoffe belasten den Organismus und lagern sich in Organen, im Bindegewebe, im Blut und in der Lymphe ab. Wenn sie nicht mehr ausreichend abgebaut und ausgeschieden werden, spricht man auch von „Autointoxikation“, einer „Selbstvergiftung“ des Körpers durch: Schwermetall, bei Amalgamfüllungen in den Zähnen, aber auch Blei- und Kupferbelastung z.B. durch Wasserrohre virale oder bakterielle Infektionen der Atemwege und des Verdauungssystems Pilze- und Parasiten Medikamente und Gifte (Antibiotika, Cortison, Schmerz-und Narkosemittel, Antidepressiva, berufsbezogenen Stoffe am Arbeitsplatz, etc.) ​​​​​​​

Entgiftungs & Ausleitungsverfahren

Antibiotika-Ausleitung

Wenn Antibiotika bei einer schweren Infekton genommen wurden, stellt dies für den Darm aber auch den gesamten Organismus eine große Belastung dar. Bei Menschen, die sensibel darauf reagieren, kann es bedeuten, dass das Immunsystem mit neuen Infekten antwortet, die kurze Zeit danach erneut auftreten. Aus diesem Grund kann eine Antibiotika-Ausleitung eine Hilfe sein. Diese mache ich in meiner Praxis mit dem Bioresonanzverfahren MORA und dem spezfischen Medikament, das eingenommen wurde.

Amalgam


Begleitende, naturheilkundliche Maßnahmen bei Krebs

Dass Zahnfüllungen aus Amalgam giftig sind, wird heute immer noch vielfach ignoriert. Diese Verharmlosung kann dazu führen, dass man zB. bei Menschen mit neurologischen Erkrankungen die Ursache übersieht und demnach auch nicht die richtigen therapeutischen Behandlungen einleitet. Während der Schwangerschaft wird das gespeicherte gespeicherten Quecksilbers von der Mutter an das Kind weitergegeben. Bei Amalgamträgern weisen Niere und Leber oft eine 4-fache Quecksilber-Belastung auf im Vergleich zu Nichtamalgamträgern. Dadurch ist die Funktionstüchtigkeit dieser wichtigen Entgiftungs-Organe stark beeinflusst. Bei Amalgamträgern wird über den Kauvorgang regelmäßig Quecksilber frei und beim Essen heißer Speisen kann Quecksilber-Dampf über die Riechnerven ins Gehirn gelangen, wo es sich anreichert und Enzyme blockiert. Neurologischen Erkrankungen können die Folge sein. Quecksilber wird vermehrt freigesetzt durch: heisse Speisen /Getränke saure Speisen / Getränke Zähne putzen Fluoride elektromagnetische Felder Bruxismus (Zähne knirschen) Kontakt mit Gold (Korrosion 10x höher!) und anderen Metallen


eine Entgiftung des Organismus ist besonders nach starken, chemischen Medikamenten wie einer Chemotherapie wichtig, denn sie kann dem dem Körper helfen, die "Gifte" schneller wieder auszuscheiden. Müdigkeit und Kraftverlust sind Symptome, die nach dieser Therapie auftreten, manchmel erst Wochen später.

Diese Mittel führen neben einer Übersäuerung des Organismus auch zu einer Verschiebung des PH-Wertes im Blut. Auch Leber, Niere und Lymphe werden stark in Mitleidenschaft gezogen, weshalb diese wichtigen Entgiftungs-Organe besonders entlastet werden sollten.

Dafür bietet die Naturheilkunde viele wirksame Mittel aus der Phytotherapie oder Homöopathie. Auch Vitamine und  Mineralien sind hier unterstützend sinnvoll.